Gallensteine – Wann soll man operieren?
Chefärzte der Gastroenterologie und der Chirurgie des Hohenloher Krankenhauses Öhringen informieren über verschiedene Verfahren und beantworten Fragen
Viele Menschen haben einen oder mehrere Gallensteine – und wissen es nicht. Jeder sechste in Deutschland ist betroffen, aber nur ein Viertel von ihnen hat überhaupt Beschwerden. Gallenprobleme – Entzündungen oder auch Steine – sind dann oftmals mit heftigen Schmerzen verbunden und können Betroffenen das Leben sehr beschwerlich machen. Dabei ist die Galleflüssigkeit etwas Gutes und sorgt für eine reibungslose Verdauung zum Beispiel von Fetten. Über 500 ml werden pro Tag von unserem Körper produziert. Was passiert, wenn die Zusammensetzung des Gallesaftes aus dem Gleichgewicht gerät, wer bekommt Gallensteine und warum kann es uns krankmachen?
Die beiden Chefärzte Prof. Dr. med. Frank A. Wenger, Chefarzt Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Unfallchirurgie und Dr. Detlef Marx, Chefarzt Abteilung Innere I, referieren über den gesamten Prozess von der Diagnose bis hin zur Behandlung von Gallensteinen und stellen das interdisziplinäre Ineinandergreifen von Diagnostik und Behandlung im Hohenloher Krankenhaus in den Fokus des Vortrags. Im Anschluss an ihre Vorträge nehmen sich die beiden Chefärzte Zeit für die Fragen der Besucherinnen und Besucher.
Veranstalter sind das Hohenloher Krankenhaus und die VHS
Öhringen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
Info:
„Gallensteine – Wann soll man
operieren?“ am Dienstag, 24. September 2024, im Blauen Saal im Öhringer
Rathaus. Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr.
Vortrag
Blauer Saal im Öhringer Rathaus


