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Mitten Drin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden im Hohenloher Krankenhaus erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnlichen Wochen erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Dr. Holger Wolff

„Der frühe Hotspot in Hohenlohe war Glück im Unglück“

Der Anästhesist und Intensivmediziner Dr. Holger Wolff berichtet über die Versorgung der schwer kranken COVID-19-Patienten im Hohenloher Krankenhaus Öhringen. Gemeinsam mit seinem Team hatte er Anfang März ihre Betreuung auf der Intensivstation übernommen. "Mit unserer Erfahrung im Hotspot Hohenlohe sind wir für die Zukunft gut vorbereitet", sagt er.   

Nicole Bieszcz, die stellvertretende Stationsleiterin von Notfallaufnahme und Zentralambulanz im Hohenloher Krankenhaus Öhringen

„Es war toll zu erleben, wie alle mitgeholfen haben“

Nicole Bieszcz, die stellvertretende Stationsleiterin von Notfallaufnahme und Zentralambulanz im Hohenloher Krankenhaus Öhringen, lobt den Rückhalt im Team von Notaufnahme und Corona-Ambulanz. Besondere Herausforderung: Gleich zu Beginn mussten einige Kolleginnen in Quarantäne. Heute ist sie dankbar für jeden Tag mehr an Normalität.

Jan Dieterich

„Wir haben das Maximale herausgeholt“

Durch Corona veränderte sich einiges - auch im Krankenhausalltag von Jan Dieterich, Chefarzt der Orthopädie und Endoprothetik am Hohenloher Kranken­haus Öhringen. Gehörten vorher geplante Operationen zu seiner täglichen Arbeit, wurden diese Mitte März gestrichen. Seine gewohnte Beschäftigung tauschte er gegen eine neue Aufgabe und wurde als Corona-Stabsstelle Teil des COVID-Krisen­teams im Hohenloher Kranken­haus.

Empfang Hohenloher Krankenhaus Öhringen

Am Empfang läuft alles zusammen

Einlasskontrolle, Infobörse und Seelentröster - auch die Mit­arbeiter­innen am Empfang im Hohenloher Krankenhaus sind während der Corona-Pandemie besonders gefordert. Andrea Fischer und Erika Ziegler sind für viele der erste Kontakt im Haus und leiten Patienten, Anrufer und Dinge von Angehörigen an die richtige Stelle weiter. 

Martin Scholl

„Das Ausmaß war heftiger, als ich mir vorgestellt hatte“

In Hohenlohe kam der Corona-Ausbruch recht früh und sehr heftig. In kurzer Zeit nahm das Krankenhaus in Öhringen viele COVID-19-Patienten auf. In einer Woche wurde so viel Material für die Beatmungs­geräte verbraucht, wie sonst in einem Vierteljahr - für den Leiter der Material­wirtschaft Martin Scholl war die Material­beschaffung eine besondere Herausforderung. 

Heike Kretzschmar

„Ich habe vom Telefonklingeln geträumt“

Welche Schutzmaske ist wann die Richtige? Sind Kopfhaube und Visier erforderlich? Wie legt man die  Schutzkleidung nochmal richtig an? Hygienefachkraft Heike Kretzschmar und ihre Kollegin Ulrike Hanselmann  wurden zu den wichtigsten Berater­ innen in Hygienefragen im Hohenloher Krankenhaus Öhringen und der Hohenloher Seniorenbe­treuung. 

Melanie Junge

„Gemeinsam haben wir die Heraus­forderung Corona sehr gut bewältigt“

Früh wurde der Hohenlohekreis zu einem der Corona-Hotspots in Deutschland und das Hohenloher Krankenhaus Anlaufstelle für insgesamt mehr als 160 Corona-Patienten. Melanie Junge leitet als Kaufmännische Direktorin des Hohenloher Krankenhauses dessen Krisenstab. Sie ist besonders stolz auf die Arbeit ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Marion Wielki

„Erstaunlich wie so eine Krise zusammenschweißt“

Als stellvertretende Stationsleitung der Station 1 im Hohenloher Krankenhaus erstellte Marion Wielki in den ersten "Corona"-Wochen zusammen mit ihren Kolleginnen nicht nur Dienstpläne und teilte die Pflegekräfte ein, sondern war auch wichtige Kontaktperson für COVID-Patienten und ihre Angehörigen. Eine besonders positive Erfahrung: der Zusammenhalt in den Teams - auch über die Stationen und Abteilungen hinweg.

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