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Wir sind für Sie da!

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Besuchszeiten

Im Hohenloher Krankenhaus sind wieder Besuche bei den Patientinnen und Patienten erlaubt. Allerdings gelten weiterhin strenge Auflagen.
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Angehörigentelefon 
Aufgrund der aktuellen Situation haben wir ein Angehörigentelefon eingerichtet.
Unter der Rufnummer 07941 692-8608 können Sie Montag - Freitag von 8.00 - 15.00 Uhr Ihre Bitten und Wünsche äußern. 

Impfen oder nicht?

Corona-Update

Ein klares Ja zur Corona-Impfung kommt von Dr. Jochen Selbach, Chefarzt im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim. Im Interview beantwortet er Fragen zum Thema. Auf unserer Corona-Seite finden Sie außerdem weitere wichtige Informationen und weiterführende Links zum Thema Corona-Virus.

IM NOTFALL

Hier finden Sie alle wichtigen Kontaktdaten für den Notfall.

Wichtige Infos für Patienten

Was müssen Sie beachten, wenn Sie stationär behandelt werden? Was müssen Sie mitbringen in die Ambulanz? Diese und weitere Fragen rund um Aufenthalt, Entlassung und Wahlleistungen für Patienten haben wir für Sie zusammengestellt.

Porträts Corona Titelbild
Mitarbeiterporträts  Corona

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden im Hohenloher Krankenhaus erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnlichen Wochen erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat. Für ihr Engagement wurden die HK-Mitarbeitenden vom F.A.Z.Institut als "Helden in der Krise" ausgezeichnet.

Infos für Bewerber

Sie suchen eine neue berufliche Perspektive? Du willst eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf machen? Alle Informationen rund um Ausbildung und Karriere gibt es hier.

Unsere Fachabteilungen

Hier finden Sie Informationen zu unserem medizinischen Angebot.

Babygalerie

Babygalerie

Kreißsaalführung

Aufgrund der aktuellen Infektionssituation finden derzeit nur Online-Kreißsaalführungen statt. Ein Film und eine  Bildergalerie geben außerdem einen Einblick in unsere Kreißsäle.

Patientenbefragung

Ihre Meinung ist uns wichtig! Im Anschluss an Ihre Aufenthalt bei uns geben wir Ihnen die Möglichkeit, uns eine Rückmeldung zu geben. Dies können Sie auch online machen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Stillgruppe 

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation finden leider bis auf weiteres keine Stillgruppen-Termine in Künzelsau und Öhringen statt. 

Anfahrt

Krankenhaus Öhringen
Kastellstraße 5, 74613 Öhringen

Alle Infos zu Anreise und Parken

Für Profis

Fortbildungen

Wir laden unsere niedergelassenen Kollegen herzlich zu unseren Fort- und Weiterbildungen, Konferenzen und allen anderen Veranstaltungen ein.

Telefonliste

Im Notfall. Für Terminabsprachen. Um in Kontakt zu bleiben. Hier finden Sie Ihre wichtigsten Ansprechpartner auf einen Blick.

Für Einweiser

Bei uns sind Ihre Patienten rundum gut versorgt. Hier finden Sie unser medizinisches Angebot.

Unsere Region - unser Krankenhaus

Unser Selbstverständnis

Peter Friedhofen

Wir orientieren unser tägliches Handeln an den Grundsätzen und Leitlinien der BBT-Gruppe. >Mehr.

Für die Menschen in Hohenlohe

Zwei starke Partner tragen das Hohenloher Krankenhaus seit Mai 2018: Die BBT-Gruppe und der Hohenlohekreis. Neben dem Krankenhaus kommen dazu noch neun Senioreneinrichtungen im gesamten Landkreis. Gemeinsam sichern wir die wohnortnahe Versorgung in Medizin und Pflege für die Menschen in Hohenlohe.

Das bedeutet Qualität für uns

Wir möchten jeden Patienten so gut wie möglich behandeln. Dies bedeutet für uns, unsere Kompetenz und unsere Leistung auf fachlich hohem Niveau zu halten und immer wieder auf den Prüfstand zu stellen.  Dabei orientieren wir uns an den neuesten Erkenntnissen in Medizin und Pflege und haben ein strukturiertes Qualitätsmanagement aufgebaut. 


Medizin und Pflege

Medizinisches Angebot

Das gemeinsame Ziel unserer 950 Mitarbeitenden ist Ihre Gesundheit.

Informationen zu unseren gesundheitlichen Leistungen und unseren Fachabteilungen Orthopädie/Endoprothetik, Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Unfallchirurgie und Anästhesie finden Sie hier. 

Professionelle Pflege

Unsere Mitarbeiter in der Pflege versuchen, dass Sie sich in jeder Hinsicht bei uns Wohlfühlen und tragen zu Ihrer vollen Genesung bei.

Geriatrie - Sorge um den älteren Patienten

Die Arbeit des geriatrischen Schwerpunktes basiert auf dem Geriatrie-Konzept des Landes Baden-Württemberg. Ziele sind die Verbesserung der Lebenssituation des älteren Menschen und der Erhalt einer überwiegend selbstständigen Lebensführung - möglichst im gewohnten, häuslichen Umfeld.

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Corona-Infos aus dem Gesundheitsamt des Kreises

Das Gesunheitsamt des Hohenlohe-Kreises hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist zu folgenden Zeiten besetzt:
Mo - Do von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr.
Bei Fragen können Sie sich an folgende Nummer wenden: 07940 18-888
WeitereInformationen des Hohenlohekreises zu Corona 


Corona-Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel zur Corona-Pandemie.

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Corona-Mailing

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Aus unserem Blog

 Arbeiten im Homeoffice (Foto: Canva)

„Jeder trägt Verantwortung“

Das Coronavirus mutiert weiter. Knapp zwei Drittel der Neuinfektionen gehen inzwischen auf die Delta-Variante zurück. Diese gilt als wesentlich ansteckender. Was das für die bevorstehende Ferien- und Reisezeit und die Herbstmonate bedeutet, erklärt Professor Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Theresienkrankenhaus und Diako Mannheim.

 Arbeiten im Homeoffice (Foto: Canva)

Arbeitswelt nach dem Lockdown

Die Inzidenzen sind inzwischen so niedrig, dass ab dem 1. Juli die Vorschriften zum betrieblichen Infektionsschutz angepasst werden. Die Pflicht zum Homeoffice fällt, allerdings können Unternehmen ihren Mitarbeitenden weiterhin das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, um sie vor einer Infektion zu schützen. Mobiles Arbeiten oder wieder voll zurück an den Firmenschreibtisch? Oder eine Mischung aus beidem? Wie in vielen Unternehmen ist das derzeit auch ein Thema in der BBT-Region Paderborn/Marsberg.

Frau mit Maske

Gesunde Haut unter der Maske 

FFP2- oder OP-Masken sind wichtige Alltagsbegleiter für uns geworden, leider gehen damit auch Probleme einher. Dr. Nicole Lampa, Hautärztin aus Mayen, betreut unter anderem Mitarbeitende der Barmherzigen Brüder Saffig, die mit durch Masken versursachten Hautproblemen zu ihr kommen. Sie erklärt, woher die Probleme kommen und was man dagegen tun kann. (Foto: Canva)

Mittendrin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der BBT-Gruppe erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnliche Zeit erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Alles zu den neuen Impfstoffen

Seit wenigen Wochen wird in Deutschland mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech geimpft. Der zweite Impfstoff der Firma Moderna wurde jetzt ebenfalls in Europa zugelassen. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt Medizinische Klinik 3 des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Impfstoffe.

Sich und andere schützen 

Auch im Herbst und Winter gilt weiterhin die AHA-Regel: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ergänzt wird diese nun durch L für lüften. Denn je mehr wir uns in Räumen aufhalten, umso wichtiger wird es, diese regelmäßig zu lüften.

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Sagen Sie uns die Meinung!

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Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Magazin „Leben!“ und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier nahe der Trierer Innenstadt. Foto: istockphoto

Hier geht's zur Umfrage

Ruth Haupenthal

Balsam für Herz und Seele

Durch hohe Impfquoten und niedrige Infektionszahlen kehrt nach den Corona-Monaten wieder mehr Leben in die BBT-Seniorenzentren in Tauberfranken-Hohenlohe zurück. Es darf wieder gesungen, getanzt, in geselliger Runde gebastelt und Besuch empfangen werden, wenn es die aktuelle Lage erlaubt.

Arbeiten Hand in Hand: Der Pneumologe Dr. Christian Kaes und die Radiologin Dr. Inge Mühlenhoff.

Wenn das Atmen zum Problem wird

Im Lungenzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier geht man interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) auf den Grund und tauscht sich hierzu in einem eigens etablierten ILD-Board mit Experten unterschiedlicher Abteilungen sowie niedergelassenen Ärzten aus. Für die Patienten erhöht das die Chance auf eine frühzeitigere Diagnose und zielführende Therapie.

Aufgrund starker Schmerzen im Rücken und im Unterbauch ließ sich Konrad Dittmann im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln.

Schritt für Schritt zurück ins Leben

Ältere Patienten leiden oft unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig, so auch der 80-jährige Konrad Dittmann, der sich nach Empfehlung seines Hausarztes im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln ließ. Er erhielt dort eine speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene sogenannte geriatrische Komplexbehandlung.

Klimaschutzmanager Jörg Bohlen ist begeistert von den Insektenhotels, die in der Gärtnerei des Brüderkrankenhauses unter Leitung von Elisabeth Scheuer entworfen und realisiert wurden.

Klimaschutz rund ums Krankenbett

Die Ziele sind ambitioniert, die Beteiligten motiviert: 250 Kliniken und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland wollen binnen drei Jahren ihren CO2-Ausstoß um insgesamt 100.000 Tonnen reduzieren. Aus der Region beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier an dem Projekt, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) koordiniert und vom Bundesumweltministeriumgefördert wird.

Petra Reepen trainiert regelmäßig im Therapiezentrum. Ihre gewohnte Fitness hat sie noch nicht wiedererlangt

Langer Atem bei Long Covid

Petra Reepen hat sich Anfang des Jahres mit dem Coronavirus infiziert und leidet noch heute unter Symptomen wie Atembeschwerden und Erschöpfung. Wie sie sind viele Menschen von den Spätfolgen einer Covid-19-Infektion, auch Long Covid genannt, betroffen. Therapeuten und Logopäden des Therapiezentrums am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur helfen ihnen mit ganz unterschiedlichen Therapieformen.

Diagnose ALS

Christliche Werte spürbar machen

Traditionell gehört zum Leitungsteam eines konfessionellen Krankenhauses ein Ordensmitglied. So war es früher auch im Gemeinschaftskrankenhaus. Jetzt blickt Christoph Bremekamp, der erste weltliche Krankenhausobere in den Bonner Kliniken St. Elisabeth, St. Petrus und St. Johannes, auf 20 Jahre in dieser Funktion zurück und ist voller Zukunftspläne.

Miriam Vogel, Oberärztin im St.-Marien-Hospital

"Es fühlt sich gut an"

Nach vielen beruflichen Stationen ist die Marsbergerin Miriam Vogel zurück in ihrer Heimat. Die Anästhesistin ist nun als Oberärztin im St.-Marien-Hospital tätig. Wenn sie mit ihrer Familie erst von Kassel nach Diemelstadt-Helmighausen gezogen ist, will sie auch als Notärztin durch den Hochsauerlandkreis fahren.

Herzkatheterlabor Mannheim

Herzensangelegenheit

Eine Herzkatheteruntersuchung erfolgt zur Diagnose und oft auch Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen und des Herzmuskels sowie bei Rhythmusstörungen. Um Patienten mit Herzerkrankungen schneller und effektiver helfen zu können, nahm das Theresienkrankenhaus Mannheim im Juni 2021 ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb.

Die Narkose wird auf den Patienten genau abgestimmt. Ein Datenmanagementsystem erfasst automatisch alle Messwerte und stellt diese im Anästhesieprotokoll grafisch dar.

Vertrauensvoll in die OP

Rund 40 Operationen pro Tag in sechs medizinischen Abteilungen, neun Operationssäle, zwei Intensivstationen – OP-Koordinator Dr. Klaus-Peter Christians sorgt dafür, dass alles klappt und die Patienten des Gemeinschaftskrankenhauses rund um die OP gut versorgt sind.

Dani Lorenci

Schonender Eingriff

Die Diagnose war ein Schock, die Angst vor der Operation groß: Nach der Diagnose „Myasthenia gravis“ stand Dani Lorenci ein großer Eingriff mit vielen Risiken bevor. Empfohlen wurde ihr unter anderem, sich bei Spezialisten in Berlin operieren zu lassen. Doch dann hörte sie von einer speziellen Operationsmethode am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur – und entschied sich für die Klinik für Thoraxchirurgie.

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