02.01.2026

Um 23:13 Uhr kam das erste Baby 2026 im Hohenloher Krankenhaus zur Welt

Um 23:13 Uhr kam das erste Baby 2026 im Hohenloher Krankenhaus zur Welt

Das Neujahrsbaby im Hohenloher Krankenhaus ließ sich diesmal Zeit und schaffte es gerade so noch am Neujahrstag: um 23:13 Uhr kam das kleine Mädchen im Kreißsaal in Öhringen zur Welt. Das gesunde Mädchen wog bei der Geburt 4720 Gramm bei einer Größe von 55 cm, zeigte sich allerdings als fotoscheu.

Die Geburt verlief ohne Probleme. Die Teams des Kreißsaals und der Entbindungsstation blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurück: 768 Geburten verzeichnete das Hohenloher Krankenhaus Öhringen im vergangenen Jahr, darunter ein Zwillingspaar. Wieder einmal hatten die Jungen die Nase vorn: 395 von den Neugeborenen waren Jungen, 374 Mädchen.

„Wir sind sehr froh und auch ein wenig stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine sehr niedrige Kaiserschnittrate von nur 19,9 Prozent verzeichnen können“, betonen die beiden Chefärzte Dr. (univ) Ervin Sadetin und Froukje Snaaijer. „Das spricht für die große Erfahrung und Professionalität unseres gesamten Teams aus Ärztinnen, Ärzten und Hebammen hier im Hohenloher Krankenhaus. Dabei gehen wir sehr individuell auf die Bedürfnisse der werdenden Mütter ein.“

Seit Oktober arbeitet das Chefarztteam in der neuen Zusammensetzung im Hohenloher Krankenhaus zusammen und blickt zuversichtlich nach vorne: „Das neue Jahr startet mit guten Nachrichten: Wir freuen uns, dass wir die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Öhringer Hebammenteam in Zukunft auf neuer Basis fortsetzen können. Alle Hebammen, die bisher freiberuflich tätig waren, haben sich entschieden, künftig fest angestellt bei uns zu arbeiten. Daher noch einmal herzlich willkommen im Team!.“

Hebammensprecherin Rita Müller zieht ebenfalls eine positive Bilanz: „Das vergangene Jahr war von manchen Unsicherheiten für freie Hebammen geprägt. Aber wir haben mit dem Hohenloher Krankenhaus einen guten gemeinsamen Weg gefunden, um unsere wichtige Arbeit für die schwangeren Frauen, die Mütter und die Familien fortsetzen zu können. Denn eine sichere, familienorientierte Geburt zu ermöglichen, bleibt für uns das Wichtigste.“