14.04.2022

Jan Dieterich, Chefarzt für Orthopädie und Endoprothetik, informiert in einem Vortrag im Blauen Saal in Öhringen über schonende OP-Verfahren bei künstlichen Hüftgelenken.
Die
Corona-Pandemie hat in den vergangenen zwei Jahren dafür gesorgt, dass andere
Erkrankungen in den Hintergrund gerückt sind. Bestimmte Eingriffe und Therapien
lassen sich jedoch nicht unbegrenzt aufschieben, sonst drohen gesundheitliche
Folgen für die Patientinnen und Patienten. Dazu gehören auch
Verschleißerkrankungen an den Gelenken, z. B. an Knie- und Hüftgelenk. In seinem
Vortrag „Hüftschmerz – Arthrose – neues Hüftgelenk?“ am Mittwoch, 20. April um
18:00 Uhr, informiert Jan Dieterich, Chefarzt für Orthopädie und Endoprothetik
im Hohenloher Krankenhaus Öhringen, über mögliche Therapien bei
Gelenkschmerzen.
„Mit den
konservativen Behandlungsmöglichkeiten wie Physiotherapie, Salben oder Spritzen
kann man die Schmerzen eine Zeit lang lindern; am Ende ist ein künstliches
Gelenk meist die einzige Möglichkeit, die Gelenkschmerzen wirklich an der
Ursache zu behandeln“, betont der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Er selbst verfügt über große Erfahrung bei der Implantation von künstlichen
Hüftgelenken und hat sich auf schonende, minimalinvasive Operationsverfahren
spezialisiert, die eine schnellere Genesung ermöglichen. In seinem Vortrag
stellt der Chefarzt diese OP-Verfahren vor und erläutert den Ablauf vor,
während und nach der OP.
Viele Patientinnen
und Patienten machen sich außerdem während der Corona-Pandemie Sorgen, ob ein
Krankenhausaufenthalt aktuell möglich ist und welche Risiken es gibt. Chefarzt
Jan Dieterich geht in seinem Vortrag auch auf diese Fragen ein.
Info: Der
Vortrag „Hüftschmerz – Arthrose – neues
Hüftgelenk?“ aus der Reihe „Arzt im Gespräch“ findet am Mittwoch, 20. April, um
18:00 Uhr im Blauen Saal in Öhringen statt. Bitte beachten Sie: es besteht
FFP2-Maskenpflicht während des Vortrags.