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Herzerkrankungen und Schlaganfallstation

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Kardiologie

Die Klinik für Innere Medizin II verfügt über insgesamt 93 Betten, darunter 7 Betten auf der Intensivstation sowie 4 Überwachungsbetten der lokalen Schlaganfallstation. Jedes Jahr versorgt die Medizinische Klinik II in Künzelsau und Öhringen ca. 2700 Patienten stationär und 1700 Patienten ambulant, Erkrankungen aus dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin werden diagnostiziert und behandelt. Schwerpunkte der Medizinischen Klinik II sind die Diagnostik und Therapie von Patienten mit Erkrankungen des Herzens, der Blutgefäße und der Lunge sowie die Behandlung von Schlaganfallpatienten.

    Auf den nächsten Seiten finden Sie weitere Informationen über unser Team und die Behandlungsschwerpunkte der Medizinischen Klinik, gerne stehen wir für Ihre Fragen auch persönlich zur Verfügung.

Ihr Kontakt zu uns.

Kardiologie

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind der häufigste Anlass für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland. Wir behandeln vor allem folgende Erkrankungen:

  • koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörung des Herzmuskels),
  • Herzinfarkt,
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz),
  • Herzklappenfehler,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • Bluthochdruck.
  • Auch der Schlaganfall kann eine Folge von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sein.

In unserer Klinik führen wir alle nicht-invasiven Untersuchungsverfahren der Kardiologie durch:

  • Ruhe- und Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG und Langzeitblutdruckmessung
  • Ultraschalluntersuchungen der Hals-, Nieren- und Beingefäße
  • Echokardiographie (Herzultraschall), sowohl transthorakal (von außen) als auch transösophageal (von der Speiseröhre aus)
  • Stressechokardiographie, mit dynamischer oder medikamentöser Belastung
  • Kardio-MRT (Kernspintomographie)

Sollte sich aufgrund dieser Untersuchungen herausstellen, dass eine Herzkatheteruntersuchung notwendig ist, erfolgt diese in Zusammenarbeit mit den umliegenden Kliniken.

Mehr Informationen zu den Diagnoseverfahren:

Echokardiographie

Transthorakale Echokardiographie (TTE)

Die transthorakale Echokardiographie ist die am häufigsten verwendete bildgebende Untersuchungsmethode in der Kardiologie. Mittels Ultraschall wird das Herz von außen (durch die Brustwand hindurch) untersucht. Hierdurch lassen sich Veränderungen der Herzfunktion (durch Herzmuskelschwäche, Herzmuskelentzündungen oder alte Herzinfarkte), der Herzwände (z. B. durch hohen Blutdruck) oder der Funktion der Herzklappen feststellen.

Die normale transthorakale Echokardiographie kann nur indirekte Hinweise auf das Vorliegen einer Durchblutungsstörung des Herzens (koronare Herzkrankheit) geben. Mittels der Stressechokardiographie ist jedoch ein empfindlicher Nachweis einer Durchblutungsstörung möglich.

Echokardiographisch normale systolische Funktion des Herzens.
Echokardiographisch normale systolische Funktion des Herzens.
Im Vergleich ein Herz mit einer diffus hochgradig eingeschränkten Pumpfunktion.
Im Vergleich ein Herz mit einer diffus hochgradig eingeschränkten Pumpfunktion.
Hochgradige Undichtigkeit der Mitralklappe (Klappe zwischen linkem Vorhof und linker Kammer)
Hochgradige Undichtigkeit der Mitralklappe (Klappe zwischen linkem Vorhof und linker Kammer)
 

Transösophageale Echokardiographie (TEE)

Bei der transösophagealen Echokardiographie (TEE) wird das Herz von der Speiseröhre aus untersucht. Ähnlich wie bei einer Magenspiegelung wird beim TEE eine dünne Sonde geschluckt, auf Wunsch des Patienten kann dabei ein mildes Beruhigungsmittel gegeben werden.

Die häufigsten Fragestellungen bei einer transösophagealen Echokardiographie sind die Beurteilung der Herzklappen, die Suche nach der Ursache für einen Schlaganfall sowie der Ausschluss von Gerinnseln im Herzen vor einer elektrischen Kardioversion. Durch die Nähe der Speiseröhre zum Herzen ist eine besonders detailreiche Darstellung der Strukturen des Herzens möglich.

Auf diesem Bild stellt sich ein bewegliches Gerinnsel im linken Vorhofohr dar. Wenn sich dieses Gerinnsel ganz oder teilweise ablöst, kann es einen Schlaganfall verursachen.
Auf diesem Bild stellt sich ein bewegliches Gerinnsel im linken Vorhofohr dar. Wenn sich dieses Gerinnsel ganz oder teilweise ablöst, kann es einen Schlaganfall verursachen.
Normale Darstellung der Mitralklappe bei der transösophagealen Echokardiographie.
Normale Darstellung der Mitralklappe bei der transösophagealen Echokardiographie.
Auf diesem Bild zeigen sich bewegliche Strukturen auf der Mitralklappe, es handelt sich um entzündliche Veränderungen bei einer Endokarditis (Herzklappenentzündung).
Auf diesem Bild zeigen sich bewegliche Strukturen auf der Mitralklappe, es handelt sich um entzündliche Veränderungen bei einer Endokarditis (Herzklappenentzündung).
 

Stressechokardiographie

Mit Hilfe der Stressechokardiographie lassen sich Durchblutungsstörungen des Herzens sehr empfindlich und zuverlässig erkennen. Beim gesunden Herzmuskel kommt es bei zunehmender Belastung zu einem kräftigeren Pumpen des Herzens. Wenn die Blutversorgung des Herzens jedoch durch die Verengung eines Herzkranzgefäßes behindert ist, bleibt diese Funktionssteigerung aus. 
Die Belastung kann entweder dynamisch auf einem speziellen Fahrrad (wie bei einem Belastungs-EKG) oder medikamentös durch die Infusion eines speziellen Medikamentes erfolgen.

Kardio-MRT

Bei einem Kardio-MRT (Magnetresonanztomographie) werden das Herz sowie die großen Gefäße mittels eines starken Magnetfeldes in Kombination mit Hochfrequenzwellen untersucht. Die Magnetresonanztomographie ist deshalb ohne jegliche Strahlenbelastung für den Patienten - im Gegensatz zu anderen bildgebenden Verfahren wie z. B. einem Herzkatheter oder einer Computertomographie.

Eine Untersuchung des Herzens mittels MRT dauert - je nach Fragestellung - zwischen 20 und 50 Minuten. Während dieser Zeit muss der Patient zur Aufnahme der einzelnen Bilder wiederholt für ca. 7-15 Sekunden die Luft anhalten.
Die Kernspintomographie wird in Zusammenarbeit mit der Radiologie Franken-Hohenlohe durchgeführt.

Welche Patienten können nicht im Kardio-MRT untersucht werden?
Patienten mit

  • Herzschrittmachern und implantierten Defibrillatoren (ICDs) (einzelne Modelle sind MRT-tauglich)
  • Neurostimulatoren und Cochleaimplantaten
  • Metallsplittern in der Nähe des Auges oder im Kopf

können aufgrund des starken Magnetfeldes nicht untersucht werden.

Bei anderen implantierten Metallteilen (z. B. Gefäßclips oder nach Knochenoperationen) ist eine vorherige Rücksprache notwendig.
Patienten mit ausgeprägten Herzrhythmusstörungen können untersucht werden, jedoch kann im Einzelfall die Bildqualität reduziert sein.

Wann ist ein Kardio-MRT sinnvoll?
Die wichtigsten Fragestellungen für ein Kardio-MRT sind:

  • Exakte Bestimmung der Größe und Funktion des Herzens
  • Nachweis von Durchblutungsstörungen des Herzens durch eine Belastungsuntersuchung
    Adenosin-Stress-MRT
    Dobutamin-Stress-MRT
  • Diagnostik von Erkrankungen des Herzmuskels
    Herzmuskelentzündungen
    Speicherkrankheiten
  • Beurteilung der Herzklappen
  • Beurteilung des Herzmuskels nach Herzinfarkt
    Funktion
    Narbendarstellung
  • Erkrankungen der Hauptschlagader
    Erweiterungen der Hauptschlagader (Aortenaneurysma)
    Einriss der Hauptschlagader (Aortendissektion)
  • Raumforderungen im Herzen
    Gerinnsel (Thromben)
    Tumore (sowohl gutartige als auch bösartige)

Lokale Schlaganfallstation

Logo Schlaganfallstation

Jährlich erleiden in Deutschland 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Der Schlaganfall ist damit die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für eine bleibende Behinderung. Bei 20% der Schlaganfälle kommt es zu einer Blutung im Gehirn, die überwiegenden Mehrheit wird jedoch durch eine Durchblutungsstörung des Gehirns verursacht.

Durch die Minderversorgung des Gehirns treten Funktionsstörungen des Gehirns wie Lähmungen oder Taubheitsgefühle einer Körperhälfte, Sprach- oder Sehstörungen auf. Wenn die Durchblutungsstörung länger anhält, sterben die Hirnzellen unwiederbringlich ab. Entscheidend für den Patienten ist somit der schnellstmögliche Transport auf eine Schlaganfallstation (Notrufnummer 112). Das Hohenloher Krankenhaus Öhringen ist zertifiziert als Lokale Schlaganfallstation nach den Kriterien der "Arbeitsgemeinschaft Schlaganfallstationen Baden-Württemberg e.V." und ist in der Schlaganfallkonzeption des Landessozialministeriums als Lokale Schlaganfallstation mit der Verorgung der Menschen im Kreis Hohenlohe beauftragt.   

Was passiert auf der Schlaganfallstation (Stroke Unit)?

Auf der Schlaganfallstation in Öhringen, welche der Intensivstation angegliedert ist, wird der Patient zuerst körperlich untersucht, eine Computertomographie des Kopfes durchgeführt sowie wichtige Laborwerte bestimmt. Wenn möglich, erfolgt eine medikamentöse Auflösung der Durchblutungsstörung (Lysetherapie), diese kann jedoch nur in den ersten 4,5 Stunden nach dem Auftreten der Beschwerden durchgeführt werden.

Bei allen Patienten auf der Schlaganfallstation werden der Herzrhythmus, Blutdruck, Blutzucker und Sauerstoffgehalt des Blutes überwacht und die Krankengymnastik, Logopädie und Ergotherapie beginnt baldmöglichst, um die durch den Schlaganfall verursachten Schäden zu minimieren. Bereits auf der Schlaganfallstation beginnt die Suche nach der Ursache des Schlaganfalls.

Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

FAST-Test zur Erkennung eines Schlaganfalls

FAST steht für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit)

  • Face: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht einseitig verzogen, deutet das auf eine Halbseitenlähmung hin.
  • Arms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorne zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen.Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden, sinken oder drehen sich.
  • Speech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz nachsprechen.Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.
  • Time: Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute, um Leben zu retten oder bleibende Behinderungen zu vermeiden. Wählen Sie den Notruf 112 und schildern Sie die Symptome.

Weitere Informationen zum Thema Schlaganfall erhalten Sie auch unter www.schlaganfall-hilfe.de

Intensivmedizin

Auf unserer Intensivstation behandeln wir Notfälle und Intensivpatienten mit Erkrankungen aus allen Gebieten der Inneren Medizin. Ebenso werden Patienten mit chirurgischen Krankheitsbildern sowie nach großen Operationen interdisziplinär versorgt.

Das Krankheitsspektrum umfasst unter anderem akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Durchblutungsstörungen des Herzens, lebensbedrohliche Rhythmusstörungen sowie Herzschwäche), schwere Erkrankungen der Atemwege (Asthmaanfall, ausgedehnte Lungenentzündung), Stoffwechselentgleisungen (z. B. bei Diabetes), Nierenversagen sowie schwere generalisierte Infektionen (Sepsis).

Für die Behandlung stehen sämtliche moderne Methoden der internistischen Intensivmedizin zur Verfügung.
Notfallmäßige Dialysen werden auf der Intensivstation durch die Dialysepraxis im Gesundheitszentrum mediKÜN am Hohenloher Krankenhaus (Dres. Wunderle, Ferstl, Zorn und Kipp) durchgeführt.

Die Behandlung des akuten Herzinfarktes erfolgt in Zusammenarbeit mit den umliegenden Krankenhäusern mit Herzkatheterlabor und 24 Stunden-Katheterbereitschaft.

 

Wir sind für Sie da

Ackermann, Michael

Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunktbezeichnung Kardiologie, Zusatzbezeichnung Kardio MRT

Tel: 07940 148-311
Fax: 07940 148-240
michael.ackermann@hohenloher-krankenhaus.net

Sekretariat:
Bettina Schmidt
Tel: 07940 148-311
Fax: 07940 148-240
bettina.schmidt@hohenloher-krankenhaus.net

Oberärzte

Niemeyer, Michael

Facharzt für Innere Medizin und Radioonkologie, Geriater


Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunktbezeichnung Kardiologie



Medizinproduktebeauftragter

Maxim Manow

Telefon: 07940 692-122

 

Mit uns zum Facharzt/ zur Fachärztin für Innere Medizin

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
gerne möchten wir Sie auf Ihrem Weg zum Facharzt / zur Fachärztin für Innere Medizin und darüber hinaus begleiten. Hierzu haben wir Ihnen hier alle wichtigen Informationen für Ihre Weiterbildung zusammengestellt. Gerne können Sie sich auch in einem persönlichen Gespräch an uns wenden

Weiterbildungesermächtigung

Der Chefarzt Dr. Michael Ackermann besitzt die Ermächtigung für die Basisweiterbildung Innere Medizin (36 Monate) sowie für Innere Medizin und Kardiologie (12 Monate).Gemeinsam mit der Inneren Medizin I besteht die volle Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin (50 Monate).

Unsere Leistungen

Ihre Work-life-balance ist uns wichtig. Neben dem Beruf hat auch die Familie einen wichtigen Stellenwert. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Kindern bieten wir daher eine Kindertagesstätte Kiz in Künzelsau an.

Damit wir unsere Patienten stets auf höchstem Niveau behandeln können, liegt uns auch Ihre kontinuierliche Weiterbildung am Herzen. Wir legen neben externer auch auf innerbetriebliche Fortbildung Wert.

Außerdem sind wir stetig daran interessiert auch uns weiterzuentwickeln und zu perfektionieren, wir fördern daher das Ideenmanagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem nehmen wir die Mitbestimmung unserer Mitarbeiter sehr ernst und verfügen über einen Betriebsrat.

Famulanten und Hospitanten

Sie sind bei uns herzlich willkommen. Wir würden uns freuen Sie in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Arbeitszeit

  • In unserem Haus gilt der TV-Ärzte/Hohenlohe, angelehnt an den Tarifvertrag des Marburger Bundes. Für Sie bedeutet dies insbesondere:
  • 40 Stunden / Woche bei Vollzeitbeschäftigung
  • 30 Tage Jahresurlaubsanspruch
    Arbeitsfreistellung zur Fort- und Weiterbildung
    Arbeitsfreistellung für die Taufe, Erstkommunion, Firmung und entsprechende religiöse Feiern eines Kindes des Mitarbeiters

Teilzeitarbeit
Wenn Sie dies wünschen, können Sie bei uns auch in Teilzeit arbeiten. Die Planung der Bereitschaftsdienste und Arbeitszeiten unter der Woche können flexibel und großzügig geregelt werden. Wir gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.

Vergütung

Vergütung und Tariferhöhungen entsprechend dem TV-Ärzte / Hohenlohe.

Kontakt

Für Ihre fachlichen Fragen steht Ihnen unser Chefarzt gerne persönlich zur Verfügung.
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Ackermann, Michael

Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunktbezeichnung Kardiologie, Zusatzbezeichnung Kardio MRT

Tel: 07940 148-311
Fax: 07940 148-240
michael.ackermann@hohenloher-krankenhaus.net

Sekretariat:
Bettina Schmidt
Tel: 07940 148-311
Fax: 07940 148-240
bettina.schmidt@hohenloher-krankenhaus.net


 
 

Bort, Stefan

Personalleitung

Kastellstr. 5
74613 Öhringen
Tel: 07941 692-357
stefan.bort@hohenloher-krankenhaus.net

Sie möchten sich bewerben oder haben allgemeine Fragen zum Bewerbungsprozess? Gerne können Sie sich auch per E-Mail bewerben.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Mit mehr als 24.000 Einwohnern ist Öhringen eines der beiden Zentren im Hohenlohekreis, dem Land der "Burgen und Schlösser" sowie "Schrauben und Ventilatoren", zwischen Schwaben und Franken. Öhringen ist die größte Stadt im Hohenlohekreis und „Große Kreisstadt“.

Im Hohenlohekreis sind deutschlandweit die meisten Weltmarktführer in Relation zur Einwohnerzahl ansässig. Eine Zahl, die nicht nur den Erfolg der hiesigen Unternehmen belegt, sondern auch für die Qualität des Standortes insgesamt spricht. 

Mitten im Herzen der „Hohenloher Toskana“ liegt Öhringen direkt an der Autobahn A6 und nur wenige Kilometer entfernt von der A81. Öhringen ist auch auf dem Schienenweg mit den Regionalzügen der Deutschen Bahn zu erreichen. Ebenso ist Öhringen Zielpunkt der Stadtbahnlinie S4, die Reisende aus Richtung Karlsruhe-Heilbronn ins Hohenloher Land bringt.

In Öhringen gibt es sämtliche weiterführende Schule und jede Menge Freizeitmöglichkeiten für jung und alt.

Weiter Informationen finden Sie hier.

Einen Überblick über die zur Zeit zu besetzenden Stellen erhalten Sie in der Stellenbörse.

 
 
 
 
 
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