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Genau mein Ding

Berufsfachschule Pflege

Eine Ausbildung in der Pflege eröffnet viele Perspektiven. Ob man später auf einer Station für das Wohlergehen  der Patienten sorgt oder als Führungskraft in das Pflegemanagement einsteigt, der Weg führt über eine dreijährige Ausbildung mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis. Nah am Menschen.

73 Auszubildende erlernen in der Schule für Gesundheitsfachberufe am Hohenloher Krankenhaus das Basiswissen, die Techniken und  Fertigkeiten zur Ausübung des anspruchsvollen Jobs am Patientenbett. Theorie und Praxis sind eng verzahnt. Lehrer und Praxisanleiter begleiten die Schülerinnen und Schüler individuell bei ihren Einsätzen und garantieren einen engen Austausch zwischen Station und Schule.

Hier findest Du mehr Informationen zur Ausbildung.

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Kontakt:

Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe
Kastellstr. 5
74613 Öhringen

Tel.: 07941 692-510

Schulungsräume des Bildungszentrums:
Am Ochsensee 46
74613 Öhringen

Lehrerteam:

Nicole Pils, Schulleiterin

Nicole Pils

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Hohenloher Krankenhaus gGmbH
  • Ausbildungsbegleitendes Studium B.A. Medizinalfachberufe Schwerpunkt Gesundheitspädagogik
  • Seit 2016 Pflegepädagogin an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Künzelsau und ab 2018 stellvertretende Schulleitung
  • Seit 2020 Schulleitung am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe
  • Aktuell im Studium M.A. Erwachsenenbildung

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Die Arbeit am Bildungszentrum ist abwechslungsreich, vielfältig und macht mit den Schülern, der Praxis und im Team sehr viel Spaß. Es ist toll, Menschen in Ihrer Entwicklung während der Berufsausbildung und darüber hinaus zu begleiten und einen Anteil daran zu haben.

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

… wäre ich wahrscheinlich auf einer Intensivstation tätig und würde mich umschauen, wie ich in der Pflegepädagogik arbeiten kann, da ich sehr gerne Wissen vermittle und anleite.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • … spiele ich Volleyball oder gehe gerne joggen,
  • ... fahre ich gerne Motorrad
  • ... oder genieße die Zeit mit Freunden und Familie.

Tobias Wagner, stellv. Schulleiter

Tobias Wagner

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zum Krankenpfleger im Karl-Olga-Krankenhaus Stuttgart
  • Fachweiterbildung Anästhesie und Intensivpflege im Katharinenhospital Stuttgart
  • Weiterbildung Algesiologische Fachassistenz (Pain Nurse)
  • Weiterbildung Praxisanleiter
  • Studium B.A. Medizinalfachberufe mit Schwerpunkt Gesundheitspädagogik an der Diploma Heilbronn
  • Seit April 2018 Lehrer am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe
  • Seit Januar 2020 stellvertretende Schulleitung am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Es ist eine spannende, abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgabe die zumeist jungen Erwachsenen beim Lernen zu begleiten. Vor allem lernt man dabei selbst immer wieder etwas Neues. Auch die sehr kollegiale Zusammenarbeit mit dem engagierten und motivierten Team macht immer großen Spaß.

Wenn ich nicht Lehrer für Pflegeberufe geworden wäre,

…würde ich noch immer auf der Intensivstation des Krankenhauses Öhringen arbeiten.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • …verbringe ich Zeit mit meiner Familie,
  • ... betätige mich handwerklich,
  • ... gehe klettern
  • ... oder fahre Motorrad.

Larissa Bieber, Pflegepädagogin

Larissa Bieber

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Duale Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Bachelorstudium mit dem Schwerpunkt Pflegepädagogik
  • Einjährige Berufserfahrung auf der Intensivstation im Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim
  • Seit März 2020 Lehrerin für Pflegeberufe am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe

 Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Weil die Arbeit durch theoretische und praktische Wissensvermittlung an die Auszubildenden der drei Fachrichtungen sehr abwechslungsreich ist und mir viel Freude bereitet.

 Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

würde ich weiterhin auf der Intensivstation arbeiten.

 Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • ... treibe ich Sport,
  • ... treffe ich mich mit Freunden,
  • ... oder mache ich gerne Ausflüge / Unternehmungen.

Roberta Engler, Pflegepädagogin

Roberta Engler

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Hohenloher Krankenhaus gGmbH
  • Ausbildungsbegleitendes Studium für Medizinalfachberufe (B. A.), Schwerpunkte Gesundheitsmanagement und Gesundheitspädagogik
  • Berufspraxis auf der akuten Suchtstation und im Maßregelvollzug des ZfP Weinsberg
  • Seit Mai 2019 als Lehrerin am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe tätig

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Das Team der Schule war mir aus meiner Ausbildung schon bekannt und ich mochte die familiäre Atmosphäre im Betrieb sehr.  Der enge Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Schülern bereitet mir zudem viel Freude. Was mir außerdem besonders wichtig war, ist die Abwechslung.  Der Job ist sehr vielseitig und bietet jeden Tag neue Herausforderungen.

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

…wäre ich noch eine Weile in der Psychiatrie tätig gewesen und hätte dort passende Weiterbildungen angestrebt.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • … verbringe ich gerne sehr viel Zeit mit meiner Familie
  • ... und bin kreativ im Schmuckdesign tätig.
  • Wenn ich dann noch Zeit habe, entspanne ich auch gerne mal.

Natascha Richlik, Pflegepädagogin

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Berufsausbildung von 2011 bis 2014 an der Gesundheits-und Krankenpflegeschule Künzelsau mit Einsatzort in Öhringen
  • 2014 bis 2017 Berufserfahrung auf der interdisziplinären Notaufnahme in Öhringen
  • 2017 bis heute Studium B.A. Berufspädagogik im Gesundheitswesen an der Katholischen Hochschule in Freiburg
  • Seit Juli 2021 Lehrende für Pflegeberufe am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Weil mir die Arbeit mit Auszubildenden in der Praxis schon immer sehr viel Spaß gemacht hat. Die aktive Gestaltung des Unterrichts und die Begleitung der Auszubildenden während ihrer Ausbildungszeit stellen mich vor neue Herausforderungen und bereiten wir viel Freude!

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

… würde ich weiterhin auf der Notaufnahme arbeiten.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • ... verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie,
  • ... nähe ich viel und gerne,
  • ... treffe ich mich mit Freunden.

Karolina Künholz, Pflegepädagogin

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in den SLK-Kliniken Heilbronn GmbH
  • Berufserfahrung am Klinikum am Plattenwald, Innere Station (Gastroenterologie, Diabetologie, Nephrologie)
  • Berufsbegleitendes Studium B.A. Medizinalfachberufe, Schwerpunkte Gesundheitsmanagement & Gesundheitspädagogik
  • Zuletzt war ich als Wohnbereichsleitung eines neuen Pflegeheimes tätig und war zudem am Aufbau und Setzen neuer Strukturen beteiligt.
  • Seit Juli 2021 Pflegepädagogin am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe


Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Während meiner Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin war mir schon immer bewusst, dass ich gerne den Auszubildenden Wissen in Theorie und Praxis vermittelt habe.
Nach einem Einsatz als Gastdozentin am Bildungszentrum habe ich mich für den Berufswechsel entschieden. Es macht unglaublich viel Spaß den Auszubildenden in ihrer Entwicklung bis zum Examen in jeglicher Art zu unterstützen.
Die Aufgaben als Pflegepädagogin sind neben dem Unterrichten sehr abwechslungsreich, das sich als sehr positiv erweist.
Und besonders macht mir die Zusammenarbeit im Team richtig Freude J

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

… würde ich eine Palliativ-Weiterbildung anstreben und ggf. in einem Hospiz arbeiten.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • … verbringe ich gerne Zeit mit meinem Mann, mit der Familie und unseren Freunden.
  • ... beschäftige ich mich mit Lesen, Filme und Pflanzen/Heilkunde.
  • ... oder gehe Kaffee trinken. 

Melanie Rohatschek-König, Pflegepädagogin

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin am SLK Klinikum am Gesundbrunnen
  • Ausbildungsbegleitendes Studium B.A. Medizinalfachberufe Schwerpunkt Gesundheitspädagogik
  • Berufliche Tätigkeit als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Frauenklinik der SLK Kliniken am Gesundbrunnen im Fachbereich operative Gynäkologie
  • Seit Februar 2021 Pflegepädagogin am Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege Hohenlohe

Warum ich am Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Die Zusammenarbeit und Begleitung der Auszubildenden macht mir sehr viel Spaß. Nach meiner fast 6-jährigen Tätigkeit in der Frauenklinik habe ich mich beruflich umorientiert und freue mich auf die neue Herausforderungen und eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit am Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege Hohenlohe.

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

… hätte ich eine berufliche Weiterentwicklung zur Fachkrankenpflegerin im Bereich Onkologie mit Spezialisierung als Breast Care Nurse angestrebt.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • … verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie,
  • … koche, backe und nähe ich gerne
  • … oder lese ein Buch.

Christina Schneider, Einsatzplanung und Sekretariat

Mein bisheriger Berufsweg:

  • 2001 bis 2007 Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Mannheim; Diplomarbeit zum Thema Patientenzufriedenheit im Krankenhaus
  • 2008 bis 2021 Berufserfahrung im Bereich Personalmanagement, als persönliche Referentin, als Geschäftsführungsassistentin und als Projektkoordinatorin
  • Seit Juni 2021 am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe im Sekretariat und als Ansprechpartnerin für Auszubildende und für die Einrichtungen/Einsatzstellen

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Bei den heute gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen und gerade in Zeiten einer Pandemie sind gute Pflegefachkräfte unabdingbar und werden immer wichtiger. Deshalb möchte ich gerne meinen Teil dazu beitragen, diejenigen zu unterstützen, die im Bereich Pflege lehren, tätig sind oder dies werden wollen.

Wenn ich nicht gerade im Bildungszentrum arbeite,

  •  ... verbringe ich gerne Zeit mit meinen Kindern und meiner Familie.
  •  ... treffe ich mich mit Freunden.

Ulrike Imm-Bazlen, Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung

Ulrike Imm-Bazlen

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Krankenschwester und Berufspraxis (Kirchheim unter Teck)
  • Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe (Stuttgart)
  • Volontärin, Lektorin, Verlags(bereichs)leitung, Redaktionsleitung u.a. in den Verlagen Jungjohann (Ulm, Lübeck), Gustav Fischer (Stuttgart), Urban & Fischer (München)
  • Krankenschwester/Pflegetherapeutin u.a. in der Abteilung für Psychotherapie der Klinik Hohe Mark (Oberursel)
  • Weiterbildungen zur Systemischen Therapeutin und systemischen Beraterin SG (Stuttgart),
    Bindungsbasierten Beraterin und Therapeutin (München), Traumapädagogin und traumazentrierten Fachberaterin DeGPT/BAG-TP (Bechhofen), Christlich orientierten Traumabegleiterin (Bechhofen) und Zulassung zur Psychotherapie nach HeilprG (Heilbronn).
  • Hauptberufliche Tätigkeit als Therapeutin in eigener Praxis (Untermünkheim), als Autorin, Referentin/Dozentin
  • Teilzeitbeschäftigung (30%) als Mitarbeiterin des Bildungszentrums Gesundheit & Pflege Hohenlohe

Warum ich in der IBF im Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Im Mittelpunkt meiner beruflichen Tätigkeit steht der Mensch. Neben der Organisation von Pflichtfortbildungen macht es mir große Freude, mit den Menschen in der Klinik und den Senioreneinrichtungen ins Gespräch zu kommen und zu hören, was wir im Rahmen der IBF für sie tun können und dies nach Absprache mit dem Direktorium umzusetzen. Zudem bietet mir die Tätigkeit viel Potential zur persönlichen Weiterentwicklung und genieße ich die Zusammenarbeit in unserem einzigartigen Team.

Wenn ich nicht gerade in der IBF arbeite,

  • ... genieße ich die Aktivitäten mit meinem Mann, meinen FreundInnen, meinem Hund sowie die Tätigkeit in meiner Praxis.
  • ... lese ich Bücher rund um das Thema „Mensch“ und meine Bibel. Und überhaupt: Weiter lernen und immer mehr verstehen zu dürfen, macht mich froh und dankbar.
  • ... schreibe ich Artikel und Bücher.
  • ... beschäftige ich mich mit gesunder Ernährung bzw. allgemein mit Fragen eines gesunden Lebensstils.
  • ... relaxe ich in der Natur.
 
 

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