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Berufsfachschule Pflege

Eine Ausbildung in der Pflege eröffnet viele Perspektiven. Ob man später auf einer Station für das Wohlergehen  der Patienten sorgt oder als Führungskraft in das Pflegemanagement einsteigt, der Weg führt über eine dreijährige Ausbildung mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis. Nah am Menschen.

75 Auszubildende erlernen in der Schule für Gesundheitsfachberufe am Hohenloher Krankenhaus das Basiswissen, die Techniken und  Fertigkeiten zur Ausübung des anspruchsvollen Jobs am Patientenbett. Theorie und Praxis sind eng verzahnt. Lehrer und Praxisanleiter begleiten die Schülerinnen und Schüler individuell bei ihren Einsätzen und garantieren einen engen Austausch zwischen Station und Schule.

Hier findest Du mehr Informationen zur Ausbildung.

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Kontakt:

Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe
Kastellstr. 5
74613 Öhringen

Tel.: 07940 986060

Lehrerteam:

Nicole Pils, Schulleiterin

Nicole Pils

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Hohenloher Krankenhaus gGmbH
  • Ausbildungsbegleitendes Studium B.A. Medizinalfachberufe Schwerpunkt Gesundheitspädagogik
  • Seit 2016 Pflegepädagogin an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Künzelsau und ab 2018 stellvertretende Schulleitung
  • Seit 2020 Schulleitung am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe
  • Aktuell im Studium M.A. Erwachsenenbildung

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Die Arbeit am Bildungszentrum ist abwechslungsreich, vielfältig und macht mit den Schülern, der Praxis und im Team sehr viel Spaß. Es ist toll, Menschen in Ihrer Entwicklung während der Berufsausbildung und darüber hinaus zu begleiten und einen Anteil daran zu haben.

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

… wäre ich wahrscheinlich auf einer Intensivstation tätig und würde mich umschauen, wie ich in der Pflegepädagogik arbeiten kann, da ich sehr gerne Wissen vermittle und anleite.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • … spiele ich Volleyball,
  • ... arbeite mit meinem Hund in der DRK-Rettungshundestaffel
  • ... oder genieße einfach die gemeinsame Zeit mit meinem Mann, Freunden und Hund.

Tobias Wagner, stellv. Schulleiter

Tobias Wagner

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zum Krankenpfleger im Karl-Olga-Krankenhaus Stuttgart
  • Fachweiterbildung Anästhesie und Intensivpflege im Katharinenhospital Stuttgart
  • Weiterbildung Algesiologische Fachassistenz (Pain Nurse)
  • Weiterbildung Praxisanleiter
  • Studium B.A. Medizinalfachberufe mit Schwerpunkt Gesundheitspädagogik an der Diploma Heilbronn
  • Seit April 2018 Lehrer am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe
  • Seit Januar 2020 stellvertretende Schulleitung am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Es ist eine spannende, abwechslungsreiche und sehr interessante Aufgabe die zumeist jungen Erwachsenen beim Lernen zu begleiten. Vor allem lernt man dabei selbst immer wieder etwas Neues. Auch die sehr kollegiale Zusammenarbeit mit dem engagierten und motivierten Team macht immer großen Spaß.

Wenn ich nicht Lehrer für Pflegeberufe geworden wäre,

…würde ich noch immer auf der Intensivstation des Krankenhauses Öhringen arbeiten.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • …verbringe ich Zeit mit meiner Familie,
  • ... betätige mich handwerklich,
  • ... gehe klettern
  • ... oder fahre Motorrad.

Larissa Bieber, Pflegepädagogin

Larissa Bieber

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Duale Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Bachelorstudium mit dem Schwerpunkt Pflegepädagogik
  • Einjährige Berufserfahrung auf der Intensivstation im Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim
  • Seit März 2020 Lehrerin für Pflegeberufe am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe

 Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Weil die Arbeit durch theoretische und praktische Wissensvermittlung an die Auszubildenden der drei Fachrichtungen sehr abwechslungsreich ist und mir viel Freude bereitet.

 Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

würde ich weiterhin auf der Intensivstation arbeiten.

 Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • ... treibe ich Sport,
  • ... treffe ich mich mit Freunden,
  • ... oder mache ich gerne Ausflüge / Unternehmungen.

Roberta Engler, Pflegepädagogin

Roberta Engler

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Hohenloher Krankenhaus gGmbH
  • Ausbildungsbegleitendes Studium für Medizinalfachberufe (B. A.), Schwerpunkte Gesundheitsmanagement und Gesundheitspädagogik
  • Berufspraxis auf der akuten Suchtstation und im Maßregelvollzug des ZfP Weinsberg
  • Seit Mai 2019 als Lehrerin am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe tätig

 Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Das Team der Schule war mir aus meiner Ausbildung schon bekannt und ich mochte die familiäre Atmosphäre im Betrieb sehr.  Der enge Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Schülern bereitet mir zudem viel Freude. Was mir außerdem besonders wichtig war, ist die Abwechslung.  Der Job ist sehr vielseitig und bietet jeden Tag neue Herausforderungen.

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

…wäre ich noch eine Weile in der Psychiatrie tätig gewesen und hätte dort passende Weiterbildungen angestrebt.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • … verbringe ich gerne sehr viel Zeit mit meiner Familie
  • ... und bin kreativ im Schmuckdesign tätig.
  • Wenn ich dann noch Zeit habe, entspanne ich auch gerne mal.

Danica Chocensky, Pflegepädagogin

Danica Chocensky

Warum ich am Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Immer schon hat mir die Arbeit und Anleitung mit Schülern Spaß gemacht. Nun habe ich nach 10 Jahren Arbeit in der Psychiatrie die Chance genutzt und mich beruflich umorientiert. Daher freue ich mich auf die neue Herausforderung, die Arbeit mit Schülern und Team sowie mit den Kollegen aus der Praxis.

Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

… würde ich weiterhin Suchtpatienten betreuen, mich mit Schülern in der Praxis beschäftigen und mich meiner Tätigkeit als Wundexpertin widmen.

Wenn ich nicht gerade unterrichte,

  • ... verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und Freunden
  • ... kümmere mich um Haus und Garten,
  • ... koche und backe gerne :)

 Unseren Schülern würde ich den Tipp geben:

Zeigt euch interessiert und fragt nach! :)

Ulrike Imm-Bazlen, Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung

Ulrike Imm-Bazlen

Mein bisheriger Berufsweg:

  • Ausbildung zur Krankenschwester und Berufspraxis (Kirchheim unter Teck)
  • Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe (Stuttgart)
  • Volontärin, Lektorin, Verlags(bereichs)leitung, Redaktionsleitung u.a. in den Verlagen Jungjohann (Ulm, Lübeck), Gustav Fischer (Stuttgart), Urban & Fischer (München)
  • Krankenschwester/Pflegetherapeutin u.a. in der Abteilung für Psychotherapie der Klinik Hohe Mark (Oberursel)
  • Weiterbildungen zur Systemischen Therapeutin und systemischen Beraterin SG (Stuttgart),
    Bindungsbasierten Beraterin und Therapeutin (München), Traumapädagogin und traumazentrierten Fachberaterin DeGPT/BAG-TP (Bechhofen), Christlich orientierten Traumabegleiterin (Bechhofen) und Zulassung zur Psychotherapie nach HeilprG (Heilbronn).
  • Hauptberufliche Tätigkeit als Therapeutin in eigener Praxis (Untermünkheim), als Autorin, Referentin/Dozentin
  • Teilzeitbeschäftigung (30%) als Mitarbeiterin des Bildungszentrums Gesundheit & Pflege Hohenlohe

Warum ich in der IBF im Bildungszentrum Gesundheit und Pflege Hohenlohe arbeite:

Im Mittelpunkt meiner beruflichen Tätigkeit steht der Mensch. Neben der Organisation von Pflichtfortbildungen macht es mir große Freude, mit den Menschen in der Klinik und den Senioreneinrichtungen ins Gespräch zu kommen und zu hören, was wir im Rahmen der IBF für sie tun können und dies nach Absprache mit dem Direktorium umzusetzen. Zudem bietet mir die Tätigkeit viel Potential zur persönlichen Weiterentwicklung und genieße ich die Zusammenarbeit in unserem einzigartigen Team.

Wenn ich nicht gerade in der IBF arbeite,

  • ... genieße ich die Aktivitäten mit meinem Mann, meinen FreundInnen, meinem Hund sowie die Tätigkeit in meiner Praxis.
  • ... lese ich Bücher rund um das Thema „Mensch“ und meine Bibel. Und überhaupt: Weiter lernen und immer mehr verstehen zu dürfen, macht mich froh und dankbar.
  • ... schreibe ich Artikel und Bücher.
  • ... beschäftige ich mich mit gesunder Ernährung bzw. allgemein mit Fragen eines gesunden Lebensstils.
  • ... relaxe ich in der Natur.

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