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Regionales Schmerzzentrum

Schmerzkonzeption

Um die Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen zu verbessern, hat das Sozialministerium Baden-Württemberg seine Schmerzkonzeption entwickelt.

Die bereits bestehenden Schmerzambulanzen am Hohenloher Krankenhaus sowie am Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall stehen in der Versorgung der chronischen Schmerzpatienten weiterhin zur Verfügung.

In enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten werden die Patienten bei Behandlungsbedarf zur Diagnostik oder Mitbehandlung überwiesen.

Behandelte Schmerzsyndrome sind z.B. Gesichtsschmerzen, Herpes zoster (Schmerzen nach Gürtelrose), Kopfschmerzen, Krebsschmerzen, Kreuz- Rückenschmerzen, Nervenschmerzen, Phantomschmerzen, Polyneuropathien, Rheumaschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates und andere Schmerzen.

Dr. Andreas Kühn und Dr. Walz haben eine langjährige Ausbildung und Erfahrung in Behandlung der Patienten mit chronischen Schmerzen. Beide Schmerzambulanzen sind seit mehr als 10 Jahren in Betrieb.

Beide haben die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“ erworben. Als Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. und der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes unterziehen sie sich der jährlichen Qualitätsüberprüfung als Algesiologe.

Dr. Andreas Kühn und Dr. Axel Walz sind kooperativ organisiert und leiten die Hohenloher Schmerzkonferenz DGS (Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie), die 10 mal jährlich im Wechsel zusammentrifft, 5 mal in Künzelsau und 5 mal in Schwäbisch-Hall.

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